Aktuelle Beiträge
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Probearbeit: Dauer, Bezahlung und Versicherung – und wie der Probetag in den Dienstplan kommt
Einfühlungsverhältnis ohne Arbeitspflicht und Weisungen gegenüber bezahltem Probearbeitsverhältnis mit Mindestlohn (13,90 € in 2026, 14,60 € ab 2027), schriftlicher Befristung nach § 14 Abs. 4 TzBfG und Nachweis am ersten Tag, Unfallversicherung auch am unbezahlten Probetag (BSG B 2 U 1/18 R), Sofortmeldung nach § 28a Abs. 4 SGB IV und Aufzeichnung nach § 17 MiLoG, Probearbeit bei Arbeitslosengeld als Maßnahme bei einem Arbeitgeber bis sechs Wochen (§ 45 SGB III), Abgrenzung zur Probezeit – plus Vergleichstabelle, fünf Planungsregeln mit Einarbeitungspate und Checkliste für den Probetag.
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Überstunden anordnen: Was der Arbeitgeber darf – Rechtsgrundlage, Grenzen, Betriebsrat
Warum das Weisungsrecht nach § 106 GewO allein keine Überstundenpflicht begründet, welche Grundlage Arbeitsvertrag, Tarifvertrag (§ 6 Abs. 5 TVöD) oder Betriebsvereinbarung schaffen, wann nur ein echter Notfall genügt, Mitbestimmung nach § 87 Abs. 1 Nr. 3 BetrVG auch im Eilfall, Grenzen nach §§ 3, 5 und 14 ArbZG, Tabelle „Wer darf wann wie viel“ mit MuSchG, JArbSchG, § 207 SGB IX und Teilzeit, Folgen einer Verweigerung, Vergütung angeordneter, gebilligter und geduldeter Überstunden (BAG 5 AZR 122/12, 5 AZR 359/21) – und sechs Bausteine, die Überstunden im Dienstplan planbar machen.
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Jobsharing: Arbeitsplatzteilung nach § 13 TzBfG und Tandems im Dienstplan
Zwei Personen, eine Stelle: Job-Splitting, Job-Pairing, Top-Sharing und Turnusarbeit nach § 13 Abs. 3, Vertretungspflicht nur mit Zustimmung im Einzelfall oder per Vertragsklausel bei dringenden betrieblichen Gründen plus Zumutbarkeit, Kündigungsverbot beim Ausscheiden des Partners (§ 13 Abs. 2), Zuschläge für Vertretungsstunden nach BAG 10 AZR 231/18 und EuGH C-660/20 – und wie der Plan Übergaben, Urlaub und getrennte Stundenkonten des Tandems abbildet.
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Personalmangel und Unterbesetzung im Dienstplan: Pflichten, Sofortmaßnahmen, Kennzahlen
Personalmangel als struktureller Zustand, Unterbesetzung als Unterschreitung der Mindestbesetzung je Schicht: drei Besetzungsstufen, sechs Ursachen nach Planbarkeit, sieben Sofortmaßnahmen vom Schichttausch bis zur Leistungsreduzierung in den Grenzen von §§ 3, 5 und 14 ArbZG, Arbeitgeberpflichten nach §§ 3–6 ArbSchG einschließlich psychischer Belastung, Mitbestimmung auch im Eilfall (BAG 1 ABR 12/98, 1 ABR 22/18), Überlastungsanzeige nach §§ 15, 16 ArbSchG und sechs Kennzahlen von der Besetzungsquote bis zu den Unterdeckungsstunden.
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Doppelschicht: Ist sie erlaubt? Arbeitszeitgesetz, Ausnahmen und Planung
Zwei Schichten am Stück, rund 16 Stunden im Betrieb: warum das die Zehn-Stunden-Grenze des § 3 ArbZG sprengt, welche Ausnahmen § 7 (Arbeitsbereitschaft, 48 Stunden im Jahresmittel, elf Stunden Ruhezeit nach über zwölf Stunden) und § 14 ArbZG zulassen, warum vorhersehbarer Personalmangel kein Notfall ist, Bußgeld bis 30.000 € und Straftat nach § 23, Ablehnungsrecht nach § 106 GewO und Mitbestimmung nach § 87 Abs. 1 Nr. 2 und 3 BetrVG – und fünf Planungshebel vom Springerpool bis zur Ruhezeitprüfung.
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Skill-Management in der Dienstplanung: Kompetenzen erfassen, Schichten skill-basiert besetzen
Fähigkeiten, befristete Nachweise und Berechtigungen als drei Arten von Skills mit je eigener Regel, eine dreistufige Skill-Level-Skala für die Planung, ein Beispiel-Skillset für das Drei-Schicht-Lager und die Pflichtquoten je Schicht: Ersthelfer nach § 26 DGUV Vorschrift 1, Brandschutzhelfer nach ASR A2.2 – dazu Mitbestimmung nach §§ 87, 94 und 96–98 BetrVG und Datenschutz nach BAG 8 AZR 209/21.
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Rollierendes System im Dienstplan: Bedeutung, Planung und Rechtslage
Der freie Tag, der durch die Woche wandert: Zykluslänge berechnen, Sechs-Wochen-Beispielplan für den Einzelhandel, Urlaubsumrechnung von 24 Werktagen auf 20 Arbeitstage, Mitbestimmung nach § 87 Abs. 1 Nr. 2 BetrVG – und warum ein Feiertag auf dem Rolltag nach BAG 4 AZR 626/87 keinen Ersatz-Freitag auslöst.
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Change Management bei der Einführung einer Dienstplanungssoftware: Modelle, Widerstände, Fahrplan
Warum die Einführung ein Change-Projekt ist, das alle Beschäftigten täglich betrifft: Lewins drei Phasen, Kotters acht Schritte und ADKAR auf die Dienstplanung übersetzt, sechs typische Widerstände mit Ursache und Antwort, Mitbestimmung nach §§ 87 und 90 BetrVG, ein Fahrplan in sechs Phasen über rund zwölf Wochen und fünf Kennzahlen für die Verankerung – mit der Prosci-Zahl 80 gegenüber 14 Prozent Zielerreichung.
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Lastenheft für Dienstplanungssoftware: Aufbau, Muss-Soll-Kann und Vorlage
Lastenheft versus Pflichtenheft nach DIN 69901-5, eine Gliederung in neun Kapiteln vom Mengengerüst bis zu den Abnahmekriterien, prüfbare Muss-, Soll- und Kann-Anforderungen für die Dienstplanung – und die Fehler, an denen Softwareauswahlen scheitern.
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Sonderurlaub: Anlässe, Anspruch und Abbildung im Dienstplan
§ 616 BGB nennt weder Anlässe noch Tage – beides steht im Tarif- oder Arbeitsvertrag, und dort ist der Anspruch häufig ausgeschlossen. Dazu die Abgrenzung zu Kinderkrankengeld und PflegeZG und fünf Festlegungen für den Plan.
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Arbeitszeitmodelle im Überblick: Welches Modell passt zum Betrieb?
Neun Modelle von der festen Arbeitszeit über Gleitzeit, Schicht und Arbeit auf Abruf bis zur Jahresarbeitszeit – mit den Grenzen aus § 3 ArbZG, den Mindestregeln des § 12 TzBfG und der Frage, welches Modell zu welchem Bedarfsverlauf passt.
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Dienstplan in der Gastronomie: Recht, Bedarfskurve und Praxis
Verkürzte Ruhezeit nach § 5 Abs. 2 ArbZG, 15 beschäftigungsfreie Sonntage und Ersatzruhetage nach § 11 ArbZG, Aufzeichnungspflicht nach § 17 MiLoG für alle Beschäftigten – und vier Schritte von der Umsatzkurve zur Besetzung.
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Rufbereitschaft und Bereitschaftsdienst im Dienstplan: Unterschied, Ruhezeit, Vergütung
Bereitschaftsdienst zählt voll als Arbeitszeit, Rufbereitschaft grundsätzlich nicht – bis die Reaktionszeit zu kurz wird (EuGH C-580/19). Dazu der Ruhezeitausgleich nach § 5 Abs. 3 ArbZG und sechs Punkte, die im Plan stehen müssen.
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Dienstplan-Bekanntgabefrist: Wie lange im Voraus muss der Plan stehen?
Eine allgemeine gesetzliche Frist gibt es nicht – nur bei Arbeit auf Abruf gelten vier Tage nach § 12 Abs. 3 TzBfG. Wo die Frist tatsächlich steht, was § 106 GewO bei kurzfristigen Änderungen verlangt und welcher Vorlauf je Branche realistisch ist.
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Dienstplanung mit Microsoft Teams: Wann „Schichten“ reicht
Was die Schichten-App dokumentiert leistet, welche Grenzen Microsoft selbst benennt – keine ArbZG-Prüfung, keine Aufbewahrungsrichtlinien, 100-Tage-Exportgrenze, kein Gastzugriff – und ab wann eine Fachlösung nötig wird.
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4-Tage-Woche einführen: Modelle, Arbeitszeitgesetz und Dienstplan
Komprimiert oder verkürzt? Was § 3 ArbZG beim Zehn-Stunden-Tag verlangt, was die deutsche Pilotstudie mit 45 Organisationen ergeben hat und warum die Bedarfsrechnung vor dem Kalender kommt.
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Dienstplanung und Betriebsrat: Mitbestimmung richtig gestalten
Wo § 87 BetrVG greift, warum Lage und Verteilung der Arbeitszeit mitbestimmungspflichtig sind und wie eine Betriebsvereinbarung den Planungsalltag beschleunigt statt bremst.
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Personalbedarf richtig ermitteln – die Grundlage jeder Dienstplanung
Ohne belastbaren Bedarf ist jeder Plan Raten. So leiten Sie die Soll-Besetzung je Zeitfenster her, trennen Grund- von Spitzenlast und prüfen das Ergebnis nachvollziehbar.
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Schichtübergabe und Team-Kommunikation digitalisieren
Wenn Übergaben auf Zetteln und in privaten Chats hängen, gehen Informationen verloren. Wie ein strukturierter, digitaler Kanal Wissen sichert und den Plan verbindlich hält.
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Personalkosten über den Dienstplan steuern
Fünf Kennzahlen, die als Nebenprodukt der Planung entstehen: Personalkostenquote, Soll-Ist-Abweichung, Zuschlagsanteil, Salden der Stundenkonten und Änderungsquote – samt monatlichem Rhythmus und den Grenzen aus § 87 BetrVG.
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Krankenstand und Ausfallzeiten in den Dienstplan einrechnen
Vom Brutto- zum Netto-Personalbedarf: Ausfallquote und Personalfaktor berechnen, die Krankenstandszahlen 2025 richtig lesen und entscheiden, ob die Reserve als Springerpool, Überplanung oder offene Schicht abgedeckt wird.
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Urlaubssperre: Wann sie zulässig ist – und wann nicht
Welche dringenden betrieblichen Belange eine Sperre nach § 7 BUrlG tragen, wo ihre zeitlichen Grenzen liegen, warum bereits genehmigter Urlaub bindend bleibt – und wie eine Urlaubsquote je Team die Sperre meist überflüssig macht.
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Geteilter Dienst: Zulässigkeit, Ruhezeit und Planung
Warum der geteilte Dienst arbeitszeitrechtlich zulässig, aber begründungsbedürftig ist, welche Rolle Ruhepausen und Ruhezeit spielen und wie er fair verteilt wird.
Grundlagen vertiefen
Sie suchen den Überblick statt Einzelthemen? Der Software-Vergleich ordnet neun Lösungen nach Einsatzkontext ein, die Rechtslage fasst Arbeitszeitgesetz und Mitbestimmung zusammen und das Aplano-Dossier zeigt Funktionen, Preise und Grenzen des Testsiegers.